Zentrum für Integrierte Rehabilitation

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Zentrum für Integrierte Rehabilitation - Medizinisch-Berufliche Rehabilitation

Sekretariat (allgemeine Auskunft):

Isa Heinzmann
Telefon: 0731 177-1601
Telefax: 0731 177-1608
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Reha-Berater (Auskunft und Anmeldung):

Thomas Baum
Telefon: 0731 177-1602
Telefax: 0731 177-1608
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Sozialpädagogischer Dienst (Nachsorge)

Stefanie Bosch, Fabian Späth
Telefon: 0731 177-5608
(email)

Ärztlicher Dienst:

Arbeitsmedizin: Martina Fechler-Raab
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Arbeitsmedizin: Dr. Michael Schleicher (nur nach vorheriger Anmeldung)
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Psychologischer Dienst:

Werner Schmidt
Telefon: 0731 177-1605
Telefax: 0731 177-1608
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Eine der Besonderheiten des integrierten Versorgungskonzeptes der RKU - Universitäts- und Rehabilitationsklinken Ulm ist die Fähigkeit zu medizinisch-beruflicher Rehabilitation, d.h. zu zügiger, wirksamer, umfassender und koordinierter Rehabilitation, die auf dauerhafte Eingliederung angelegt ist. Dies beinhaltet die Information von Personen bereits als Patient oder als Ratsuchende zu Fragen der Arbeitsplatzerhaltung oder beruflichen Eingliederung, und erstreckt sich bis hin zur Durchführung medizinischer und vor allem beruflicher Rehabilitationsleistungen (Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben) nach Vorgabe des Sozialleistungsträgers.

In der  Medizinisch-Berufliche Rehabilitation werden unter Berücksichtigung der krankheitsbedingt gegebenen körperlichen und psychischen Voraussetzungen individuelle Wege für die Integration in die Arbeits- und Berufswelt entwickelt und erprobt. Junge Erwachsene können sogar ihre Erstausbildung absolvieren.

Die Abteilung gewinnt ihr Klientel selbstständig und unabhängig von den klinischen Bereichen des RKU, ohne die Kooperation im Sinne von Dienstleistung zu vernachlässigen. Gleichwohl profitiert sie von den medizinischen Unterstützungsmöglichkeiten der Kliniken.

Personenkreis: Jugendliche nach Beendigung der allgemeinen Schulpflicht und Erwachsene.
Hauptindikationsgebiete sind neurologische und orthopädische Einschränkungen, auch Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselsystems sowie allergische Erkrankungen. Nach Prüfung des Einzelfalles können Personen mit anderen internistischen und psychischen Erkrankungen teilnehmen ebenfalls Leistungen zur Teilhabe in Anspruch nehmen.