Forschung und Lehre > Neurologie

Sekretariat:


Frau Aßfalg

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Frau Hecken

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Zentrale
0731 177 0

Neurologische Ambulanz
0731 500 63003

Neurologie

Der Ärztliche Direktor der Neurologischen Klinik im RKU, Herr Prof.
Dr. A. C. Ludolph, ist zugleich der Ordinarius für Neurologie der
Universität Ulm. Die Neurologische Universitätsklinik erarbeitet durch
Forschung Verbesserungen des Verständnisses von Krankheitsmechanismen
und der Behandlung von Krankheiten. Diese umfassen weite Gebiete der
Grundlagenforschung im Bereich der Neurowissenschaften als auch
Studien mit neuen Medikamenten.

Alle wissenschaftlichen Projekte und auch die Lehrveranstaltungen
finden Sie auf der Homepage der Neurologischen Universitätsklinik
unter der Homepage für Neurologie der Universität Ulm:

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/neurologie.html

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/neurologie/home/forschung.html


  • ALS-FTLD-Register Schwaben Open or Close

    ALS-FTLD-Register Schwaben

    Wir, ein Forschungsteam der Neurologischen Universitätsklinik Ulm (Ärztl. Direktor: Prof. Albert Ludolph) und des Instituts für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm (Direktor: Prof. Dietrich Rothenbacher), führen derzeit eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Studie zur Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) durch. ALS ist nach Alzheimer und Parkinson die dritthäufigste, chronisch fortschreitende, neurologische Erkrankung. Die Betroffenen, darunter auch bekannte Persönlichkeiten wie der Physiker Prof. Dr. Stephen Hawking oder der Künstler Prof. Jörg Immendorff, verlieren schrittweise die Muskelkraft und können den Alltag nicht mehr alleine bewältigen. Die Erkrankung ist unheilbar und endet in der Regel nach wenigen Jahren mit dem Tod. Da wir bisher sehr wenig über die Ursachen der ALS wissen, sind keine gezielten Therapiemaßnahmen bekannt.

     
    Das Ziel der Studie ist das erste epidemiologisch definierte Register für ALS-Patienten in Deutschland aufzubauen und die Risikofaktoren der ALS in einer Fall-Kontroll-Studie zu erforschen.
     
  • MND-NET Open or Close

    Im Rahmen des MND-NET haben sich die klinischen und wissenschaftlichen Zentren für Motoneuronerkrankungen in Deutschland zusammengefunden. Ziel ist es die Grundlagen für die Versorgung von Menschen mit Motoneuronerkrankung sowie die Forschung über Ursachen und Therapiemöglichkeiten dieser Gruppe von Erkrankungen zu verbessern.

  • Wissenschaftspreis der Sana Kliniken 2016 Open or Close

    Auszeichnung für Prof. Dr. Jochen Weishaupt: Der Oberarzt an der Neurologischen
    Universitätsklink am RKU hat für seine Forschung über ALS den diesjährigen
    Wissenschaftspreis der Sana Kliniken AG erhalten. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

    Prof. Weishaupt bekam den Preis für seine Arbeit über Gene, deren Mutationen vererbte Formen der chronischen Nervenerkrankung ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) verursachen. Der Preis wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Sana Kliniken AG in München verliehen und wird jährlich für
    herausragende Forschungsergebnisse auf den Gebieten klinische Forschung, Versorgungs-, Pflege- oder Grundlagenforschung vergeben.

    Im Bild von links nach rechts: Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg,
    Prof. Dr. Jochen Weishaupt und Dr. Michael Philippi