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Klinik

Mit Feststellungsbescheid vom 13.12.1982 wurden die RKU- Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm in den Krankenhausbedarfsplan II des Landes Baden-Württemberg mit 232 Planbetten in die Leistungsstufe "Maximalversorgung und Sonderfunktion" aufgenommen. Die Planbetten teilen sich auf in 158 Planbetten für die Fachdisziplin Orthopädie und 66 Planbetten für die Fachdisziplin Neurologie. Von den orthopädischen Planbetten dienen bis zu 24 Betten für Querschnittsgelähmte zur Versorgung eines überregionalen Einzugsbereiches. Von den 232 Planbetten sind interdisziplinär acht Betten für die Intensivversorgung (fünf für die Orthopädie, drei für die Neurologie) eingerichtet worden.

 

Medizinische Rehabilitation

Die Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg erklärte sich mit Schreiben vom 28.08.1985 und 24.09.1985 bereit, Anschlussheilbehandlungen im RKU durchzuführen. Am 12.11.1985 entsprach auch die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte dem Antrag zur Durchführung von Anschlussheilbehandlungsmaßnahmen der lndikationsgruppen 4 und 9a. Ein Versorgungsvertrag nach § 111 Pos. 3 SGB V mit den Kassenverbänden liegt vor.

Nach Absprache mit den Kostenträgern wurden zum 1.1.1999 die stationären Anschlussheilbehandlungsmaßnahmen auf insgesamt 56 Betten erweitert.

In der Zwischenzeit sind mit den Kostenträgern auch Vereinbarungen zur Durchführung von teilstationären Anschlussheilbehandlungsmaßnahmen, berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlungsverfahren und EAP-Verfahren abgeschlossen.
 

Medizinisch-berufliche Rehabilitation

Seit Inbetriebnahme dieses Bereiches im Oktober 1984 standen aufgrund der mit den Kostenträgern vereinbarten vorläufigen Konzeption 80 Maßnahmeplätze zur Verfügung. Diese Konzeption wurde im Jahre 1987 dahingehend modifiziert, dass für den beruflichen Bereich 115 Maßnahmeplätze eingerichtet wurden. Die notwendigen Planungen, räumliche Anpassungen und Ausstattungen wurden im Laufe des Jahres 1988 durchgeführt. Die oben beschriebene Struktur musste in den Jahren 1997/1998 den Anforderungen des Marktes angepasst werden.

Im Laufe der letzten Jahre wurde das Leistungsangebot der Abteilung um stationäre und ambulante Belastungserprobungsmaßnahmen erweitert. Seit September 1998 verfügt die Abteilung über die Möglichkeit, Jugendliche für eine dreijährige Ausbildung zum Bürokaufmann und seit September 1999 zur gewerblichen Ausbildung aufzunehmen.